Vote for LeiseMelk 2.0!

Veröffentlicht: März 18, 2014 in Erneuerbare Energie
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Vote for LeiseMelk 2.0!

Liebe Freundinnen und Freunde des LeiseMelk

Die Webfirma „arillo.net“ spendiert einem Vorhaben pro Jahr eine Webseite gratis. Eine tolle Sache!

Ich habe das Projekt LeiseMelk 2.0 „Africa Edition“ dort angemeldet. Ziel ist es, dass wir eine Crowdfunding-Seite aufmachen, um dieses Vorhaben zu finanzieren. Viele kleine Geldbeträge für ein grosses Ziel! Wir brauchen etwa CHF 300’000.- damit der LeiseMelk 2.0 Realität wird und in einer Kleinserie produziert werden kann.  Jetzt geht es noch nicht um Geld, sondern um Zustimmung und Bewegung, was ja das Wichtigste ist.

Damit wir den Zuschlag von Arillo.net bekommen brauchen wir viele viele Stimmen!  Wenn ihr die Idee gut findet, dann bitte gebt mir Eurer „Yeah“ auf http://oneprojectayear.net/#projects/crowdfunding-site-for-leisemelk-africa !

Was haben wir vor? Sommer 2013 hat der erste Prototyp LeiseMelk 1.0 das Licht der Welt erblickt. Er konnte schon sehr viel, wie zum Beispiel Kühe melken und andere Elektromotoren antreiben. Aber er kann noch nicht alles, was noch nötig wäre, wie zum Beispiel eine Bohrmaschine antreiben, oder einen Scheinwerfer zum Leuchten bringen.

Sommer 2014 ist es unser Ziel die Funktionen des LeiseMelk zu erweitern und daraus nicht nur eine „off-grid“ (Inselnetz) Version zu machen, sondern auch eine „off-road“ Version. Einen LeiseMelk, den man getrost nach Afrika schicken kann, weil er Hitze und Feuchtigkeit aushält, weil man ihn durch die Sahara ziehen kann, wo er dann in Bobo-Diulasso die Messerschleifmaschine von Mòoré antreibt, oder im Healthpost in Kounkane die Impfstoffe kühlt. LeiseMelk 2.0 soll der Kristallisationspunkt werden für „rural electrification“:  Mit erneuerbarer Energie geladen gibt er die Energie dann ab, wenn sie gebraucht wird. Im Mutterseelenniemandsland oder auch wo schon ein paar Drähte vorhanden sind. Die teuren Dieselgeneratoren sollen mit LeiseMelks und Solarenergie ersetzt werden.

LeiseMelk 2.0 soll Swiss Quality im besten Sinne werden. Vielseitig, robust, nicht umzubringen. Ein Victorinox der Elektrizitätsversorgung fernab von jedem Stromnetz.

Und das ideale Testgebiet dafür: Die Schweizer Alpen!

Gute Idee? -> Vote for LeiseMelk 2.0! http://oneprojectayear.net/#projects/crowdfunding-site-for-leisemelk-africa

Wirklich eine gute Idee? Dann bitte twittert, facebookt, mailt euren Freunden und Freundinnen was das Zeug hält! Je mehr Stimmen, desto mehr wird die Crowdfunding-Seite Wirklichkeit. Und dann, wer weiss, gibt es bald einen LeiseMelk 2.0! Für CO2-freien Käse, für die Dreschmaschine in Senegal, für den Health-post in Indien oder für die Getreidemühle in Südafrika.

Wir wünschen schöne Festtage und ein gutes neues Jahr!

Mit ein wenig vorweihnachtlichem Glühwein zwischen den Rippen, schmiedet man sich ein Verslein klein und Dank „Leise rieselt der Schnee“ kann man schon Mal mitsummen:

Nicht ein Wort sagt der Senn,
die Sennerin spricht: „Ich kenn,
nur einen, der ist noch leiser:
LeiseMelk, meint ich, so heisst er!“

Auch schafft er mehr als der Senn,
voll himmlischer Ruh‘ ist es wenn,
er melket und saugt ohne Mühe,
Butter und Rahm aus die Kühe!

Butter und Käs‘ sind gegessen,
LeiseMelk schon bald vergessen;
Horch nur, wie gar nichts mehr brummt:
LeiseMelk ist’s, der hier stummt.

Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten, eine Altjahrswoche voller Chäsbrätel und Glockengeläut und einen mutigen Hupferer ins neue Jahr!

Herzlichen Dank an alle, die den LeiseMelk möglich gemacht haben und alle, die uns wohlwollen!

  • Martin Brawand und Xavier Kürsteiner: LTi Leistungselektronik;
  • Renato Manzoni und Marco Cassani: FIAMM Batterie
  • Hans Grünig und Manfred Baumgärtner: clevertrailer / e-buggy
  • Michael Höckel und Simone Baragiola (BFH-TI Biel): Elektrotechnik, Zusammenbau und Inbetriebsetzung
  • Christophe Bossel und Severin Waldis (BKW): Finanzen
  • Sabine und Heinz Schneider (Alp Rosenlaui): tägliches leiseMelken
  • Franz Winterberger (Alpgenossenschaft Breitenboden): Broch-Test im Duett mit Dieselbrummer.
  • Christine und Dres Kehrli (Hotel Rosenlaui): Lärmsensible Gäste, wunderbare Aprikosenkuchen, ein Gala-Abschlussdiner, moralische Unterstützung und Ideen, Ideen, Ideen!

Grosse Klappe jetzt im Broch

Veröffentlicht: September 13, 2013 in Erneuerbare Energie
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Grosse Klappe jetzt im Broch

Im Broch (kurz vor der Schwarzwaldalp im Reichenbachtal) wird ab gestern Abend auch LeisegeMelkt! Albin lässt sich von Simone Baragiola das Kabelgewirr erklären. Ästhetisch wäre hier eine Energieübertragung über die Luft gefragt. An der arbeiten wir noch (Nicola Tesla hatte da Mal was erfunden…)
Tja, und dann gibt’s noch weitere Kleinigkeiten zu entwickeln: Während die Vakuumpumpe leise vor sich her schnurrt, müssen die Sennen für das Licht im Stall immer noch den Diesel anwerfen. Der LeiseMelk ist zu sehr auf 3-Phasiges spezialisiert, der 1-phasigen Welt verschliesst er sich noch. Und: Es steht noch eine weitere Pumpe im Gang zur Käserei: Eine Pumpe, um die Schotte abzupumpen, die nach dem Käsen übrigbleibt. Dieser zwar 3-phasige Elektromotor hat eine andere Drehzahl, wie die Vakuumpumpe… Auch das kann der LeiseMelk nicht einfach schlucken. Wir müssen über die Bücher.

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Kleinwasserkraftwerk Schwarzwaldalp (70kW)

Heute schauen wir in die Zukunft. Was bringt das Jahr 2014  dem LeiseMelk? Wo wäre der LeiseMelk weiter einsetzbar?

Kandidat Nr. 1: Alpgenossenschaft Breitenboden (4 Sennten mit je einem Stall auf jedem Stafel). Energiequelle: KW Schwarzwaldalp 70 kW.

  • Unterster Stafel: Broch. Bestossung 17 Tage im Juni und 25 Tage im September (42 Tage). Gut erschlossen durch Scheideggstrasse. Distanz zur Ladestation: 500m.
  • Mittlerer Stafel: Pfanni/Schotten. Bestossung 14 Tage Ende Juni bis Mitte Juli und 10 Tage Ende August bis Anfang September (34 Tage). Gut erschlossen durch Verbindungsweg. Distanz zur Ladestation 3 km.
  • Oberster Stafel: Obristen.  40 Tage (Mitte Juli bis Ende August. Schlecht erschlossen (4WD-Strasse). Distanz zur Ladestation 6 km.

Weil die Ställe, wo gemolken wird relativ weit auseinander sind braucht es wahrscheinlich 4 LeiseMelks plus 1 Joker-LeiseMelk, der geladen unten beim Kraftwerk Schwarzwaldalp steht. Der Oberste Stafel müsste zudem mit Sonnenblumen (Solar-Tracker) ausgestattet werden (4 * 2.5 kWp für 40 Tage).

Normal sind etwa 240 Kühe während 106 Tagen unterwegs auf den 3 Stafeln.

LeiseMelk_Broch

Unterster Stafel: Broch

LeiseMelk_Pfanni_Schotten

Mittlerer Stafel: Pfanni / Schotten (1800 m.ü.M)

 

LeiseMelk_Pfanni_Oberster_Läger

Oberster Stafel (2000 m.ü.M)

Sennten:

  • Senntum Abplanalp (Käselager im Broch)
  • Senntum Winterberger (Käselager im Broch)
  • Senntum Zumbrunn (Käselager im Broch)
  • Senntum Haldimann (Käselager im Broch)

Das alle Sennten das Käselager im Broch haben, kann der Käsetransport mit dem Transport der LeiseMelks verbunden werden. Mit jedem Käsetransport fährt ein entladener LeiseMelk nach unten und ein geladener wird wieder nach oben gebracht.

laublaeser_2So steht es in der Presselandschaft herum: „Laubbläser erleichtern die strenge Arbeit, sind aber laut und ökologisch fragwürdig.“
Ich weiss nicht, was daran ökologisch fragwürdig sein soll. Blaskapellen spielen schliesslich auch unter freiem Himmel, und da ist noch nie ein Schmetterling tot umgefallen. (Ausser bei Housi mit seiner scharfen B-Klarinette.: Jeder Ausrutscher eine erschütterte Ohr-Schnecke.)
Aber gegen „laut“ kann man etwas tun! Der LeiseBlas.
Auf dem Rücken der Mädels ist ein 10 kg Akku mit 1.2 kWh Energieinhalt. (Der stärkste Laubbläser auf dem Markt ist 12 kg schwer ohne Benzin). Dazu ein Elektrogebläse von Dyson (die machen den airblade, einen „scharfen“ Luftstrahl zum Händetrocknen) und schon sind 2 Stunden Laubblasen am Stück möglich.
Der LeiseMelk steht als Ladestation für den LeiseBlas unten beim Stall. Eine Schnellladung auf 80% ist nach einer Strophe Jodeln und Juchzen schon durch (sing&charge). Die Pamirs an den Ohren der Mädels sind fortan nur noch zum Musik hören.

Übrigens: Am Ohr einer Laubbläserin entsteht ein Schalldruck von 100 dB(A) gemäss Dokumentation des Herstellers. Das ist so viel wie der Schalldruck 1m vor einem grossen Disco-Lautsprecher. Gemäss Umweltbericht des Militärflugplatzes Meiringen ist die maximale Lärmbelastung (worst case) 65 dB(A), was soviel ist wie ein Staubsauger in 1m Entfernung. Bei diesem Schallpegel hört man die Hühner lachen!

Danke Martin Seiler für die köstliche LeiseBlas-Idee!

Er melkt und melkt und melkt…

Veröffentlicht: August 24, 2013 in Erneuerbare Energie

Er melkt und melkt und melkt...

Wie zuverlässig ist der LeiseMelk? Das weiss man erst nach zehn Jahren Betrieb. So ist das eben mit der Statistik.
Die Bilanz nach einem Monat Betrieb:

  • Kein einziger Ausfall
  • keine Scherereien (hat ja auch keine Schafe auf der Alp)
  • keine unzufriedenen Kühe (hat mir Ladina, die Leitkuh verraten)
  • lauter heiter ausgeschlafene Hotelgäste
  • ein beleidigter Dieselgenerator (tut uns Leid!)
  • Eine Prise weniger CO2 und auch etwas weniger von anderen Stoffen, die wir nicht wirklich zum Leben brauchen
  • Viel gelernt!

Studie belegt: LeiseMelk unwirtschaftlich!

Veröffentlicht: August 11, 2013 in Erneuerbare Energie
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Studie belegt: LeiseMelk unwirtschaftlich!

Was heisst hier Studie?! Das weiss doch jede Melkerin vor dem Herrn:

If you think that melk is funny
Melk by hand
and save your money!

Übrigens: Auch Kühe kennen keine Gnade. Sie empfinden die ungeschickten und fremden Melkamateurhände als lästig und versuchen diese dahergelaufenen Möchtegerns mittels Schwanzwedel wie die fetten Stallfliegen zu erschlagen. Zum Glück durchschaut Sabine dieses fürchterliche Ansinnen. Es lacht darauf der Melker und ist gleich viel entspannter. Die Milch rinnt, der Honig fliesst!

LeiseMelkers Nachtlied

Veröffentlicht: August 8, 2013 in Erneuerbare Energie

LeiseMelkers Nachtlied

Über allen Wipfeln
Ist Ruh,
Unter allen Gipfeln
Hörest du
Kaum einen Ton;
Denn Heinz melkt leis‘ im Stall
Ganz ohne Krawall
Ladina, die Kuh.

(Goethes Reise ins Rosenlauital 2013)

Leiser Entlaster

Veröffentlicht: August 5, 2013 in Erneuerbare Energie
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Leiser Entlaster

Heinz Schneider meinte unlängst: „Gar nicht so übel, der LeiseMelk. Ich hab nichts dagegen, wenn es auch Mal weniger zu tun gibt!“

Dazu muss man wissen: Der Alltag der Sennerinnen und Sennen auf den Alpbetrieben gehört zum Härteren, was die moderne Dienstleistungsgesellschaft mit ihren Bürowellnesszonen zu bieten hat. 4 Uhr aufstehen, Kühe melken, Käse machen, putzen, Kühe pflegen, Kühe raus auf die Weide, Kühe rein in den Stall, kalbern hier, Kindern dort, Zäune setzen, Zäune versetzen, Zäune reparieren, Kühe suchen und Kühe finden…

Der LeiseMelk erleichtert das ein wenig. Alle drei Tage 150 m zum Wasserkraftwerk zum Laden und am nächsten Morgen wieder zurück. Basta.

Für die wirklich entfernten Alpbetriebe haben wir dann noch etwas anderes auf Lager: Das mobile Solarkraftwerk. Die Idee ist, dass man für die Zeit des Alpbetriebes (ein paar Wochen auf jedem Höhenniveau) Solartracker (Sonnenblumen) mit etwa 6 bis 8 kWpeak Leistung aufstellt. Diese laden die Batterien nach. Wenn man weiter rauf oder wieder weiter runter zieht, dann nimmt man den LeiseMelk und die Sonnenblumen mit. Wenn es Mal eine Woche lang richtig grauslich ist, dann kann man den Diesel anschmeissen. Weil der aber mit konstanter Power die Batterie lädt und nicht immer rauf und runter fährt mit der Drehzahl, braucht es weniger Diesel um die Batterie zu laden (Wirkungsgrad ist besser) als für den direkten Betrieb der Melkmaschine. So überlebt man energetisch jeden Alpsommer!

Und im Winter? Dann sammeln wir die Sonnenblumen und LeiseMelks zusammen im Herbst und stellen sie auf einen Parkplatz in einem Sonnenreichen Skigebiet auf und speisen dort ins Netz ein. Die Sonnenblumen bleiben immer frei von Schnee, und liefern 40% mehr Energie pro Jahr als fixe Solarinstallationen. Die Batterien gleichen die Produktionsspitzen aus, damit man nicht so dicke Kabel verlegen muss für die Netzeinspeisung. Das mobile Solarkraftwerk. Für moderne Nomaden. Und für Zweitwohnungsbesitzer, die einen Beitrag zum ökologischeren Beheizen ihrer leeren, mit Elektroheizungen ausgerüsteten Häuser leisten wollen. Wenn schon Strom in die Luft blasen, dann zumindest absolut CO2-frei. Denn das Schöne an den erneuerbaren Energien, wenn wir sie dann einmal ausgebaut haben, ist: Man muss nicht mehr Strom sparen, es hat genug!

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Kleinwasserkraftwerk Rosenlaui (32 kW)

Wasserkraft, es soll hier abermals gesagt sein, ist ergiebig und supersauber. Per se! (Spüre da aus der Ferne einige Herzen krampfen? Aber es soll mir einer ein einziges Kleinkraftwerk zeigen, dass die Natur wirklich schädigt. Schädigt, wie es zum Beispiel die Diesel- und Benzingenos tun. Oder fossile Kraftwerke. Bitte um Bilder und Berichte, damit ich Gelegenheit bekomme mein positives Vorurteil gegenüber der Wasserkraft zu korrigieren)

Das Hotel Rosenlaui wird seit 1968 von einer eigenen Kleinturbine (Ossberger Deutschland) versorgt und ist nicht am nationalen Stromnetz angeschlossen. Ein Inselnetz. 150 l/s (eine Badewanne pro Sekunde) fallen dort durch eine Röhre mit 24m Gefälle und machen eine mechanische Leistung am Turbinenrad von 39 Pferden. Hinten beim Geno kommt dann etwas weniger Strom raus, vielleicht noch 35 Pferdestärken.

Das ginge ja noch. Aber hört Euch Mal das an: Das Hotel verbraucht ca. 50’000 bis 60’000 kWh Strom pro Jahr in den etwa 6 Monaten Betrieb. (Ein Durchschnittshaushalt etwa 4000 kWh). Hätte ein Dieselgenerator diesen Strom seit 1968 produziert, dann wären dafür sage und hiermit schreibe eine Million Liter Diesel verbrannt worden. Eine Million Liter! Das Rosenlaui ist eine CO2-Senke, dass es kracht! Wir machen hiermit den Weltklimarat darauf aufmerksam!

Mit diesem kleinen Wasserkraftwerk wird auch der LeiseMelk geladen. In der Nacht, wenn die Gäste schlafen und nur die Kühlschränke und ein paar romantische Jugendstil-Glühbirnen ihr Elektrowesen treiben.

Einziger Makel: Der Anhänger wird von einem Benziner zum Kraftwerk rüber und wieder zurückgeschleppt (4 Mal 150m pro Woche). Nächster Schritt: Ein Rosenlaui-Elektrofahrzeug mit Anhängerkupplung. Aber man muss es ja nicht gleich übertreiben. Oder gibt es einen Aficionado im Publikum, der so etwas (teil)spendieren würde? Kostet 17’000 Euro und ist ein Citroen Berlingo. Den könnte man dann auch als Käsetransporter von der Alp zum Speicher und dann ins Tal benutzen…